Bearbeiteter Ausschnitt aus „Humpback whale“ von M Cheng, gemeinfrei, via flickr.com.
Das soziale Interaktionsmodell ist eine Ergänzung zum Marktmodell, bei dem die mögliche Diskrepanz zwischen individueller und kollektiver Verhaltenslogik analysiert wird. Es kann verwendet werden, um zu untersuchen, wie aktiv koordinierte (also politische) Entscheidungen zu besseren Ergebnissen führen können als individuelle Entscheidungen z.B. auf Märkten.
Video „Das Soziale Interaktionsmodell“ von Jonas Pfeiffer und Till van Treeck/Institut für Sozioökonomie.